Wie gut sind Sie strategisch aufgestellt?

Wie gut sind Sie strategisch aufgestellt?

Sich ständig auf Neues einstellen müssen um strategisch gut aufgestellt zu sein? Umsatz- und Ertragsverlust? Kurzarbeit? Absagen? Können Sie in diesen Zeiten noch strategisch planen? Oder ist Ihr strategischer Plan ab der Verabschiedung bereits wieder überholt, da sich da draußen in der Welt die Ereignisse überschlagen? Oder können Ihre Mitarbeiter den psychischen Belastungen nicht mehr standhalten?  

Warum bleiben Unternehmen gerade stecken?

Viele Manager meinen mit ihrer Strategie gut unterwegs zu sein. Doch in Wirklichkeit verbinden sie ihr altes, statisches Strategieverständnis mit der hochdynamischen und schnelllebigen Welt. Dies kann nicht lange gut gehen. Sie verbauen sich damit den Zugang zu einem dynamischen Wissen und Verständnis, welches sowohl die Umorientierung als auch das Lernen erst aktiviert. Mit den bisherigen Denkansätzen kommen viele Unternehmer nicht mehr weiter. So auch Geschäftsführer Jochen Merz von der Kurz Holding GmbH.

“Innovation fängt im strategischen Denken an. Statisches Denken hat zwar in der Vergangenheit gut funktioniert, jedoch leben wir in einer neuen schnelllebigen Zeit. Darauf dürfen wir uns konsequent mit Weitsicht einstellen.”  

Der prägende Grundsatz

Der prägende Grundsatz sollte lauten: In einer hochdynamischen Welt darf ich nicht mit starren Plänen und statischen Konzepten denken. Wie wäre es mit Konzeptflexibilität und dynamischen Strategien, die in der Lage sind, sich nahezu in Echtzeit der „galoppierenden“ Realität anzupassen? Wie wäre es, die alten Erfolgsmuster aus der Vergangenheit hinter sich zu lassen und neues situatives Lernen zu kultivieren, um neues Wissen und neues Know-how zu sammeln? 

Jene Manager, die offen sind, spüren zunächst einmal eine gewisse Verwirrung im Kopf. Und das ist ein gutes Zeichen. Denn dadurch werden neue Verbindungen im Gehirn verknüpft. Jetzt fängt das neue Lernen an, um in diesen dynamisch-chaotischen Märkten überhaupt erst dynamisch handlungsfähig zu bleiben.

Das Gegenteil zur dynamischen Handlungsfähigkeit ist die statische Erstarrung. Starre Pläne, starre Strategien, starre Strukturen, starre Regeln und starre Rituale. So etwas führt zu starren, unbeweglichen Organisationen. Was dabei herauskommt, kann man aktuell in der Wirtschaft sehen. Es ist im High-Speed-Zeitalter des 21. Jahrhunderts einfach sträflich, mit starren Ansätzen versuchen zu wollen, die gleichen Ergebnisse zu erzeugen. 

Die strategische „Königsdisziplin“ des 21. Jahrhunderts ist es, durch eine dynamische-bewegliche Organisationsstruktur in der ganzen Firma geschickte Richtungswechsel vorzunehmen, die notwendig sind, um in Echtzeit auf die unplanbaren Ereignisse adäquat reagieren zu können.  

Dafür braucht es ein Perspektivenwechsel.  

Vom vergangenheitsorientierten Denken („Wo komme ich her? Wer bin ich nun?“) zu einem zukunftsorientierten Denken in die aktuelle Gegenwart hinein. „Was ist mein zukünftiges Ergebnis oder meine zukünftige Vision? Und was ist jetzt mein nächster Schritt dafür?“ Anstatt von der Vergangenheit hinein in die Gegenwart zu manövrieren, ist es eine gute Übung, aus der Zukunft heraus in die Gegenwart zu denken. Aus unserer Erfahrung heraus: “Wer die Zukunft nicht klar denken kann, kann sie auch nicht realisieren.” 

Können Sie sich das gewünschte zukünftige Ergebnis/die zukünftige Vision überhaupt vorstellen? Ist diese Fähigkeit zu denken auch in der ganzen Führungsmannschaft vorhanden? Sodass alle in der Lage sind, an einem Strang zu ziehen und die richtigen Entscheidungen miteinander getroffen werden – und die Umsetzungsschritte in harmonischer Abstimmung erfolgen? So auch Dr. Dirk Clemens, CEO der Kiesling AG bei der Überprüfung der aktuellen Positionierung:

“Wir denken vom zukünftigen gewünschten Ergebnis rückwärts in die Gegenwart mit folgenden Fragen: Was hindert uns aktuell – in der Gegenwart – dieses gewünschte, zukünftige Ergebnis/diese Zukunftsvision nicht schon zu haben? Und was ist genau jetzt der nächste entscheidende Umsetzungsschritt dafür?”  

Wenn Sie aus der Zukunft heraus den nächsten Schritt in der Gegenwart denken können, sind Sie frei von alten Denkmustern. Gleichzeitig werden inspirierende Ideen ausgetauscht sowie die Innovationsstärke erhöht. Denn was ich nicht denken kann, das kann ich auch nicht umsetzen. 

Diese strategische Denkweise hilft vielen Unternehmen, sich auf die schnelllebige Zukunft einzustellen. Sie bringt konkrete Hinweise, wo noch Handicaps verborgen sind, wo die Handbremse gelöst werden muss und welche Handlungen wirklich notwendig sind. Außerdem wird mit der konkreten Zukunftsfrage eine gemeinsame Ausrichtung geschaffen, die neue Kräfte freisetzt. Denn wenn ich nicht weiß, wo ich hinwill, dann brauche ich mich nicht wundern, wenn ich irgendwo anders herauskomme.  

Gerade auch in Zeiten sozialer Isolation ist es „Balsam für die Seele“, mit den Mitarbeitern regelmäßig und gemeinsam über die Zukunft zu sprechen, Kreativität frei zu setzen und die zukünftige Realität im Unternehmen gemeinsam zu gestalten. Neue Zeiten erfordern neue Denkweisen. Und diese erzeugen frisches Handeln.  

Schalten Sie jetzt um. Vom Opfermodus in den Schöpfermodus. Probieren Sie es aus. 

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